Komm' an Bord und überzeuge uns!

Vom 23. bis 25. Mai 2014 führte CPC ein Assessment Center an Bord eines Traditionssegelschiffs auf der Ostsee durch.

Leadership-Qualitäten und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen?

An Bord zeigt sich das direkt und unmittelbar. Und auch, ob man zueinander passt. Ob mit angepackt wird, oder man sich weg duckt, wenn‘s stürmisch wird. Denn in der Enge an Bord lernt man sich gegenseitig sehr schnell und gründlich kennen. „Und genau darum ging es uns“, so Oliver Kleinknecht, CPC-Berater und verantwortlich für das Recruiting. „Unser Ansatz ist: Hire attitude, train skills. Exakt das wollten wir mit dieser Recruiting-Veranstaltung für Masterabsolventen bzw. Young Professionals erreichen.“

„Segeln an sich machen andere ja auch“, so der Mit-Assessor Clemens Heisinger, „aber wir wollten ein offenes Format.“ Während bei typischen Assessment Centern die Bewerber einen festgelegten Zyklus mit fixen Prüfpunkten durchlaufen und dadurch auch nur zeigen können, was gefragt bzw. gefordert wird, wurde hier gezielt darauf verzichtet. Schließlich ging es darum, selbstständig denkende und handelnde, teamfähige zukünftige Kollegen zu finden.

Natürlich wollte man auch als CPC gerne in diesem Assessment Center beratertypische Eigenschaften und Fähigkeiten sehen, aber „es war uns wichtiger, den blinden Fleck, der allen normierten ACs aufgrund ihres geregelten Ablaufs inne wohnt, zu überwinden“, so Heisinger. Im Rahmen dieses Assessment-Center Formats an Bord eines Traditionsseglers konnten, durften und sollten die Bewerber aber das Wochenende nutzen, um zu zeigen, was sie drauf haben. Denn das Programm am Wochenende gestalteten im Wesentlichen die Bewerber selbst. So konnten sie z.B. ihre Präsentationsfähigkeiten unter Beweis stellen oder die Zeit nutzen und ein kleines Team zusammentrommeln, um ein Konzept zu erarbeiten. Sie hatten die Gelegenheit, den mitreisenden CPCern Fragen über ihr Unternehmen zu stellen, die über die Standard-Unternehmenspräsentation weit hinausgehen. Und die Bewerber konnten natürlich auch mit etwas völlig Untypischem überraschen. Was sie taten und zeigten, lag ganz bei den Kandidaten.

„Standardisierte Verfahren liefern für gewöhnlich eine recht ordentliche, beiderseitige Trefferquote“, so Oliver Kleinknecht. „Mit dieser Veranstaltung haben wir aber die beiderseitige Chance erhöht: Bewerber konnten auch mit Dingen überzeugen, die in einem normalen Assessment Center niemals abgefragt worden wären. Und wir als CPC haben einen wesentlich differenzierteren Eindruck von unseren Bewerbern gewonnen. Und ja: in so mancher Hinsicht sind wir nicht normal – wenn man normal mit durchschnittlich gleichsetzt.“

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