Weihnachtsfeier 2016

Frankfurt, 09. Januar 2017 – “That is not how we do it here”. So heißt die jüngste Veröffentlichung der Change Management Koryphäe John Kotter. Auf der Weihnachtsfeier der CPC erlebten wir wie dieser Spruch, der häufig eine Abwehrhaltung signalisiert, uns auch in einer hilfreichen Art und Weise begegnen kann. (In seiner jüngsten Veröffentlichung verdeutlicht Kotter in Form einer Fabel das optimale Zusammenspiel zwischen Management und Leadership. In der Fabel geht es um Aufstreben und Untergang verschiedener Kolonien von Erdmännchen und darum, wie sie jeweils unterschiedliche Herangehensweisen wählen, um Herausforderungen erfolgreich und nachhaltig zu meistern).

Die Weihnachtsfeier der CPC besteht traditionell aus zwei Teilen: dem offiziellen und dem festlichen Teil. Beim offiziellen Teil ging es um einen Rückblick auf das Jahr 2016 und um einen Ausblick in das Jahr 2017. Das Motto des Rückblicks war „Sekt oder Selters“ und kennzeichnete Erfolge, die wir feierten und Herausforderungen, die sich uns in den Weg stellten. Insgesamt zeigte sich für uns rückblickend, dass in jeder Herausforderung auch immer eine Chance steckt. Wir nutzten diese Chancen unter anderem, um spannende Change- und Transformationsprozesse für und mit unseren Kunden zu gestalten und Organisationen ganz im Sinne unserer Vision 2020 nachhaltig und robust aufzustellen.

„Nichts ist so beständig wie der Wandel.“ (Heraklit). Was der griechische Philosoph schon vor über 2000 Jahren konstatierte, das begegnet Organisationen heute mit zunehmender VUCA-Gewalt. Als Change Management Beratung wachsen wir daher gezielt moderat, um Herausforderungen (Digitalisierung, Internationalisierung, Globalisierung, Umgang mit VUCA*-Elementen) wie Kotter sie in seiner Metapher zeichnet, mit der richtigen Balance aus Management und Leadership zu begegnen. Um diese Balance zu erreichen nutzen wir unter anderem verschiedene Feedback Kanäle (360° Feedback, Teilnahme an der Great Place To Work Umfrage, kreative Feedback Formate wie unser CPC-Speedback u.v.m.). So eröffnen wir unseren Mitarbeitern möglichst vielfältige Entwicklungsperspektiven.

Nach dem offiziellen Teil der Weihnachtsfeier wartete der festliche Teil im Restaurant Bootshaus in Mannheim mit einigen Überraschungen auf. Zahlreiche CPCer wurden aufgrund herausragender persönlicher Entwicklungen befördert. Während wir Beförderungen schon fast traditionell in festliche Rahmen einbetten, gab es dieses Jahr eine Besonderheit: Drei Senior Manager wurden zum Partner befördert. Darin spiegelt sich auch die besondere Unternehmenskultur der CPC wider. Als Mitunternehmer können sie sich an der Weiterentwicklung des Unternehmens beteiligen. Auch die Beförderungskultur ist darauf ausgerichtet. Es gibt keine kontingentierte Anzahl von Positionen. Ein Mitarbeiter wird befördert, sobald er die nötige Entwicklungsstufe erreicht hat. Diese besondere Kultur, bei welcher der Mitarbeiter als Mensch im Mittelpunkt steht, betonte Gründungspartner Gerald Kimmel auf der Weihnachtsfeier. Dies war einer seiner Hauptmotivatoren zur Gründung der CPC.

“That is not how we do it here” verstehen wir CPCer so, dass wir im Sinne eines kontinuierlichen Veränderungsprozesses die eigenen Prozesse und Richtlinien immer wieder konstruktiv, kritisch und wertschätzend hinterfragen. Dieser Prozess wird uns auch in 2017 und fortan auf dem Weg zu Erreichung unserer Vision 2020 weiter begleiten.

*Anmerkung d. Autors: Die Abkürzung der VUCA-Formel steht für Volatilität, Unsicherheit, Komplexität, Ambivalenz.

Autor: Kai Gausmann, Consultant bei CPC

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