CPC goes Kilimanjaro
Die Wahrscheinlichkeit sechs Gleichgesinnte zu finden, die es sich zum Ziel setzen, den höchsten Berg Afrikas und gleichzeitig höchsten freistehenden Berg der Welt zu besteigen, ist nicht hoch. Die Wahrscheinlichkeit, diese - manche mögen auch sagen "Verrückten" - in der CPC zu finden, ist schon deutlich höher. Frei nach dem Motto "CPC goes Kili" wurde Mitte 2010 ein Team gegründet, dessen erklärtes Ziel es war, Anfang 2011 den Kilimanjaro zu besteigen.
Nach einer intensiven Vorbereitungszeit im Herbst / Winter 2010 mit konditionellem Aufbau und der Zusammenstellung der richtigen Ausrüstung, war es im Januar 2011 endlich soweit: sechs Berater der CPC verließen den Heimathafen in Richtung Arusha, Tansania, um den "Kili" zu bezwingen. Der Reisemonat Januar war durch die zu dieser Jahreszeit vorherrschende Trockenperiode in Tansania sowie durch die Jahresbeginn-typische Hochlaufphase in den Projekten ideal.

- Hintere Reihe: Michael Teubenbacher - Manager, Anne Babilon - Senior Consultant, Valérie Mosberg - Managerin und Initiatorin; vordere Reihe: Steffen Siebert - Manager, Georg Heuchert - Partner und Vorstand, Jördis Schmidt - Managerin
Der erste Tag vor Ort wurde in Arusha zur Akklimatisierung und zur Stadt- sowie Schulbesichtigung genutzt. Eine große Freude konnte das Team dort den Kindern mit den mitgebrachten Kugelschreibern und Luftballons aus dem großen Firmenfundus bereiten. Danach ging es bergwärts - und zwar für die folgenden acht Tage.
Ungeachtet der Übernachtungen im Zelt bei teilweise unter -10 Grad Celsius, der morgendlichen Portion Porridge und eines nächtlichen kräfteraubenden Gipfelsturms stand am Ende der sechs Tage tatsächlich das gesamte Team auf dem "Uhuru-Peak" - dem Gipfel des Kilimanjaro - und hatte sogar noch die Kraft, für ein Gipfel-Foto mit CPC-Flagge zu posieren. Es war ein im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubendes Gefühl, über den Wolken auf dem Dach Afrikas zu stehen. Neben dem persönlichen Erfolg jedes Einzelnen war es auch ein intensives gemeinsames Erlebnis, es zusammen geschafft und sich gegenseitig den langen Weg immer wieder motiviert zu haben.

Nachdem der Aufstieg sechs Tage in Anspruch genommen hatte, war der Abstieg ungleich kürzer. Nach nur zwei Tagen war der Ausgangspunkt in Arusha wieder erreicht. Was bleibt sind unvergleichliche Eindrücke und Erfahrungen sowie die Erkenntnis, dass - mit den richtigen Leuten, im richtigen Team - einfach alles möglich ist.


